Psychosoziale Krisenbewältigung von Übersiedlern und Ostdeutschen (Ostdeutsche, 3. Welle 1991)
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Krisenbewältigung und Adaptionsprozesse nach der Wende. Dritte Welle einer Panelerhebung. Themen: Gründe für den Verbleib in Ostdeutschland (Skala); sozialeUnterstützung: nahestehende Personen, die noch in Ostdeutschland oderbereits im Westen leben (Standort des sozialen Netzwerkes); neueFreundschaften und Anzahl neuer Freunde und Freundinnen; erhaltene underwartete soziale Unterstützung (Skalen); Sorgen. Skalen zur psychischen Befindlichkeit und Persönlichkeit:Selbstwirksamkeit; Selbstwertgefühl; Schüchternheit; Optimismus/Pessimismus; Hilflosigkeit; Enttäuschung; Planorientierung;Bewältigungsverhalten (aktives und soziales Coping). Skalen zur physischen Gesundheit: Gießener Beschwerdebogen(Erschöpfung, Magenbeschwerden, Gliederschmerzen und Herzbeschwerden);aufgewendete Zeit für sportliche Aktivitäten; Häufigkeit der Einnahmevon Schlaf- bzw. Beruhigungsmitteln; Häufigkeit und Menge des Konsumsvon geringprozentigem und hochprozentigem Alkohol; Rauchgewohnheiten;Selbsteinschätzung des Gesundheitszustands. Umweltkontrolle (Skala); Autonomie (Skala). Einstellung zu einer Zuwanderung ausländischer Arbeitnehmer nach Ostdeutschland; Einstellung zur Ansiedlung deutschstämmiger Aussiedler. Demographie: Geburtsjahr; Geschlecht; Familienstand; Erwerbstätigkeit;Wochenarbeitsstunden; Vergleich der derzeitigen Arbeitssituation mitder Situation bei der vorhergehenden Befragung; erwartete Dauer derArbeitssuche, Abwanderungstendenz; derzeitige Wohnsituation allgemein und im Vergleich zur Wohnsituation bis November 1989; geschätzter Zeitraum fürdie Wohnungssuche. Nichterwerbstätige wurden zusätzlich gefragt: geschätzter Zeitraumeine neue Arbeitsstelle zu finden.



